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Dubai wird bei Deutschen immer beliebter

Sonne jeden Tag, traumhaft schöne Sandstrände, Fünfsterne-Luxus, herausragendes Erholungsangebot und dazu die typisch arabische Gastfreundschaft: Dubai hat alles für unvergessliche Urlaubserlebnisse zu bieten. Von Feriengästen, die einfach mal ausruhen und Sonne tanken wollen, bis zum Aktivurlauber, der das Abenteuer sucht - Dubai präsentiert ein passendes Programm.

Die gepflegten und sicheren Stadtviertel Dubais bieten nahezu unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten mit exklusiven Shopping-Malls und traditionellen Souks; vorzügliche Restaurants und ein ausgezeichnetes Unterhaltungsangebot runden das Bild ab.

Eine Safari durch die Wüste oder einen Abstecher in das Hajar-Gebirge sollte sich kein Besucher entgehen lassen. Dort zeigt sich das Emirat von seiner rauen, ursprünglichen Seite. Auf Touren mit Allradfahrzeugen sind diese Landschaften, am besten zu erkunden.

Im Bastakiya-Viertel können Besucher die arabische Kultur live erleben: In den lebhaften Gassen in die faszinierende Atmosphäre arabischer Souks eintauchen; im Dubai Museum und im Heritage Village die traditionellen Lebens- und Arbeitsweisen der Einwohner Dubais entdecken. Wie seit Jahrhunderten kann am Creek das geschäftige Be- und Entladen unzähliger Dhows beobachtet werden.

Dubai - arabisch, multinational und multikulturell: eines der sieben Vereinigten Arabischen Emirate und zugleich Wahlheimat vieler Nationalitäten. Eine kosmopolitische Stadt mit einer unvergleichlichen Mischung kultureller Kontraste: Hier begegnen sich der Orient, Asien und der Westen sowie Tradition und Moderne.

Nobelstes Hotel der Welt in Dubai

Das Emirat Dubai, seit der Gründung 1971 Mitglied der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), erstreckt sich über eine Fläche von 3900 Quadratkilometem an der Nordost-Küste der arabischen Halbinsel. Es ist das zweitgrößte Emirat der VAE und grenzt an die Emirate Abu Dhabi und Sharjah.

Die an einem natürlichen Meeresarm, dem Creek, gelegene Stadt Dubai war ursprünglich eine kleine Fischersiedlung, die um 1830 von der noch heute regierenden Maktoum-Familie gegründet wurde. Die Menschen lebten vom Perlentauchen und Fischfang sowie dem Bau von Dhows, der traditionellen Boote. Hauptsächlich durch die Perlen entwickelte sich Dubai zu. einem bedeutenden Handelszentrum. Heute ist Dubai eine moderne kosmopolitische Stadt mit rund 971.000 Einwohnern aus allen Teilen der Welt. Diese rasante Entwicklung wurde durch die Entdeckung von Erdölvorkommen im Jahre 1966 ausgelöst. Inzwischen gilt Dubai nicht nur als Wirtschaftszentrum der VAE, sondern auch als einer der bedeutendsten Handelsstützpunkte im Mittleren Osten, an dem eine Vielzahl internationaler Firmen mit regionalen Niederlassungen beheimatet sind. Aktuell ist der Anteil der Einkünfte aus der Vermarktung der Erdölvorkommen niedriger als zwölf Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

Die Küste Dubais ist ein einziger langer Sandstrand mit zahlreichen Wassersportmöglichkeiten. Im Landesinneren faszinieren weite Wüstenflächen mit endlosen, ständig wechselnden Dünenformationen und im Osten erstreckt sich das Hajar-Gebirge.

Als Ganzjahresziel bietet Dubai selbst im Winter ein sehr angenehmes Klima. Es regnet äußerst selten und die Wassertemperaturen bleiben ideal zum Baden. Die Durchschnittstemperatur liegt während der Wintermonate bei rund 24 Grad Celsius und im Sommer bei etwa 40 Grad Celsius.

Bei den Deutschen wird Dubai immer beliebter: Besuchten das Emirat 1991 noch 18.000 Hotelgäste, so waren es im letzten Jahr schon über 171.000.

Totes Meer - im Wasser schweben

Zwischen dem Königreich Jordanien und seinem westlichen Nachbarland Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten liegt der außergewöhnlichste Binnensee der Welt: Das Tote Meer oder Bahr Lut (Meer des Lot), wie es im arabischen genannt wird, liegt 410 Meter unterhalb des Meeresspiegels. Mit einem Salzgehalt von ca. 30% ist es zehnmal salzhaltiger als das Mittelmeer und die Weltmeere.

Das berühmte Bild der Badenden, die auf der Wasseroberfläche des Toten Meeres treibend entspannt Zeitung lesen, ist vielen bekannt. Trotzdem ist das eigene Erleben des genussvollen Schwebezustands gerade beim ersten Bad unvergleichlich. Das Tote Meer ist zentraler Ausgangsort für Exkursionen in die Umgebung sowie ein natürliches Kurgebiet. Dem hohen Salzanteil des Toten Meeres ist es zu verdanken, daß Badende ohne jedes Zutun auf der Oberfläche treiben, ohne unterzugehen. Schon allein das bloße Liegen auf dem Wasser entlastet und entspannt Rücken und Gelenke wohltuend. Aus Wasser und Schlamm des Toten Meeres werden zahlreiche Kosmetika gewonnen, darunter z. B. Badesalze, Gesichtsmasken, Seife, Shampoo und Hautcremes. Denn die Mineralsalze des Sees wirken antiseptisch und heilungsfördernd, Magnesium wirkt antiallergisch und verzögert die Hautalterung, Kalzium verbessert die Blutzirkulation und kräftigt Knochen und Nägel, Brom entspannt die Muskeln, Kalium reguliert die Hautfeuchtigkeit, Schwefel entgiftet und stärkt das Gewebe. Wissenschaftler gehen davon aus, daß im Toten Meer über 40 Milliarden Tonnen Mineralien gelöst sind.

Das Tote Meer bei Sinai

Die hohe Bromsättigung von Wasser und Luft ist gut für die Nerven und trägt zur Entspannung von Körper und Seele bei. Das Tote Meer enthält 50 mal mehr Brom als jedes andere Meer der Welt. Gestresste Menschen können hier wieder neue Kraft tanken.

Und selbst das Sonnenbaden bleibt am Toten Meer ohne Reue, denn dank der tiefen Lage des Sees besteht keine Verbrennungsgefahr. Während die schädlichen kurzwelligen UVB-Strahlen von dem durch die hohe Verdunstung über dem See liegenden Dunstschleier gefiltert werden, gelangen nur die langwelligen UVA-Strahlen zum Seeufer hinunter. Ein Aufenthalt am Toten Meer ist eine Wellness-Intensivkur und die Region selbst ein natürlicher Rundum-Jungbrunnen.

Nordöstlich des Toten Meeres liegt die in der Bibel genannte Wirkungsstätte von Johannes dem Täufer. Die Ausgrabungsstätte kann nach vorheriger Anmeldung besucht werden.

Zudem sollen sich die biblischen Städte Sodom und Gomorrha im Süden des Toten Meeres befunden haben. Auf arabisch heißt das Tote Meer noch heute Bahr Lut, Meer des Lot. Dies ist ein Verweis auf die mythologische Geschichte des Lot aus Sodom, dessen Frau zur Salzsäule erstarrte, als sie sich trotz der Warnung Gottes zum brennenden Sodom umsah. Von Zeit zu Zeit sind am Ufer des Sees phantasievolle Salzformationen, die an Lots Frau erinnern, zu bewundern.

Die jordanische Hauptstadt Amman liegt etwa eine Autostunde vom Toten Meer entfernt. Weitere Sehenswürdigkeiten in der unmittelbaren Umgebung sind die heißen Quellen von Hammamat Ma'in, die Canyonlandschaft des Wadi Mujib, die Kreuzfahrerburg Kerak, die Mosaikstadt Madaba und der Moses-Berg Nebo.

Quelle: ETA / bearbeitet von pairola-media.com